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Erotik Portale

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Lustmap – Das Schweizer Rotlicht-Portal im Porträt

Online-Portale haben in den letzten Jahren auch im Rotlicht-Milieu an Bedeutung gewonnen. Wer heute nach Erotik-Inseraten in der Schweiz sucht, stösst unweigerlich auf Lustmap.ch. Doch was verbirgt sich hinter diesem Namen? In diesem Blog-Artikel werfen wir einen ausführlichen Blick auf Lustmap – von den Anfängen über die Besonderheiten bis hin zu Preisen und Stimmen aus der Community. In lockerem Ton und mit vielen Infos wollen wir interessierten Leserinnen und Lesern näherbringen, was Lustmap ist und welchen Ruf die Plattform geniesst.

Was ist Lustmap?

Lustmap ist ein Online-Verzeichnis für Erotik- und Sexinserate in der Schweiz. Die Plattform fungiert als digitaler Marktplatz, auf dem Anbieter einschlägiger Dienstleistungen – von Escort- und Begleitagenturen über unabhängige „Girls“ (selbstständige Sexarbeiterinnen) bis hin zu Bordellen und Sex-Clubs – ihre Inserate einstellen können. Suchende wiederum finden auf Lustmap eine breite Übersicht solcher Angebote in ihrer Umgebung. Das offizielle Motto der Seite bringt es auf den Punkt:
„Das Verzeichnis für Erotik und Sex Inserate in der Schweiz. Finden Sie alle Sex Clubs, Bordelle, Escort Agenturen und Girls in Ihrer Umgebung.“

Mit anderen Worten: Lustmap versteht sich als zentraler Katalog der Schweizer Rotlicht-Szene. Nutzer können die Inserate in der Regel nach Region oder Stadt filtern – wie der Name „Lustmap andeutet, dürfte insbesondere die geografische Suche bzw. Darstellung auf einer Karte ein zentrales Feature sein. So soll man beispielsweise schnell herausfinden können, welche Clubs oder Escorts in der eigenen Nähe verfügbar sind.


Dabei ist wichtig zu betonen, dass Lustmap selbst keine Escort-Agentur oder Bordell ist, sondern lediglich die Plattform zur Veröffentlichung von Anzeigen bietet. Die Kontaktaufnahme und etwaige Transaktionen finden direkt zwischen den Inserenten und Interessenten statt. Lustmap übernimmt hier die Rolle eines Vermittlers bzw. Anzeigenportals – ähnlich einem Kleinanzeigenmarkt, jedoch spezialisiert auf erotische Dienstleistungen.


Wie gross ist Lustmap eigentlich? Gemessen an den Web-Traffic-Zahlen zählt Lustmap durchaus zu den bekannten Seiten im Schweizer Web: Im April 2025 lag die Seite laut Analysen auf Rang ~2.500 der meistbesuchten Websites in der Schweiz mit fast 100.000 Besuchern pro Monat. Das entspricht grob etwa 1300–1400 Besuchern pro Tag, was für ein spezialisiertes Portal durchaus beachtlich ist. Zum Vergleich: Ähnliche Erotik-Inserateportale wie my-ladies.ch oder and6.com kommen auf noch höhere Zugriffszahlen, gelten aber auch als direkte Konkurrenten zu Lustmap. Darauf gehen wir weiter unten noch ein. Zunächst aber ein Blick zurück: Wie lange gibt es Lustmap schon und wie hat sich die Plattform entwickelt?

Geschichte von Lustmap

Lustmap gehört zu den etablierten Online-Erotikportalen der Schweiz. Die Domain lustmap.ch wurde bereits im August 2007 registriert – zu einer Zeit, als viele Erotik-Inserate noch in Printmedien (z.B. Kontaktanzeigen in Zeitungen oder Anzeigeblättern) zu finden waren. Die offizielle Eintragung der Marke „Lustmap“ erfolgte wenig später: Im März 2010 wurde Lustmap als Wortmarke in der Schweiz registriert. Diese Daten deuten darauf hin, dass die Plattform spätestens um 2009/2010 aktiv an den Start ging. Man kann Lustmap somit als Pionier unter den Schweizer Online-Sexportalen bezeichnen.


Screenshot der Webseite von Lustmap.ch im Jahr 2008

Screenshot der Webseite von Lustmap.ch im Jahr 2008 (Quelle: web.archive.org)


Ein interessanter historischer Aspekt: Parallel zur Domain lustmap.ch existierte früher auch eine Seite redlightboard.ch. Diese wurde 2008 registriert und hatte offenbar einen ähnlichen Zweck (Stichworte im Zusammenhang waren „discussion, redlight, sex, Board, Schweiz“). Redlightboard.ch scheint von derselben Person/Firma betrieben worden zu sein. Möglicherweise handelte es sich um ein Forum oder Vorgängerprojekt, das später mit Lustmap zusammengelegt oder durch Lustmap ersetzt wurde. Heutzutage ist Lustmap.ch aber die klare Hauptmarke.


Entwicklung: In den über 15 Jahren seines Bestehens hat Lustmap die Wandlung des Erotik-Anzeigemarkts von Print zu Online vollständig miterlebt. Anfangs dürfte die Plattform relativ klein gestartet sein, gewann aber mit der Zeit an Bekanntheit, da traditionelle Zeitungsinserate im Rotlichtbereich immer weiter zurückgingen. Laut einem Bericht 2019 hat das Online-Geschäft mit Sex-Inseraten in den Jahren davor rasant an Fahrt aufgenommen, während Printanzeigen stark abnahmen. Lustmap war hier zur richtigen Zeit am richtigen Ort – es bot Sexarbeiterinnen und Clubs eine neue, effiziente Möglichkeit, ihre Kundschaft übers Internet zu erreichen.

Was macht Lustmap einzigartig?

In der Landschaft der Erotik-Inserateplattformen hat jedes Portal seine eigenen Schwerpunkte. Was zeichnet also Lustmap besonders aus?

  • Breite Abdeckung des Angebots: Lustmap listet vielfältige Kategorien. Nicht nur einzelne Escort-Anzeigen findet man dort, sondern auch ganze Etablissements wie Massage-Studios, Laufhäuser, Striplokale oder Saunaclubs. Diese breite Mischung – von unabhängigen Escort-Damen („Girls“) bis zu grossen Sex-Clubs – unterscheidet Lustmap von manch anderem Portal, das sich eventuell nur auf Escorts spezialisiert. Laut Eigenbeschreibung findet man auf Lustmap „alle Sex Clubs, Bordelle, Escort Agenturen und Girls“ der Schweiz auf einer Plattform. Für Nutzer bedeutet das: ein One-Stop-Shop für nahezu alle Facetten des Rotlichtangebots.
  • Geografischer Fokus und Übersicht: Der Name verrät es – Lustmap betont die regionale Suche. Nutzer können Inserate gezielt nach Orten filtern. So findet ein Besucher z.B. schnell alle Angebote in Zürich oder Genf, oder er kann in ländlichen Gebieten die nächstgelegenen Inserate ermitteln. Diese kartenbasierte bzw. ortsbezogene Darstellung macht die Suche sehr nutzerfreundlich, insbesondere in einem geografisch so vielfältigen Land wie der Schweiz. Während klassische Kleinanzeigenlisten oft textlastig und unübersichtlich sind, dürfte Lustmap hier mit Kartenansicht und Umkreissuche punkten (genauere Details hängen natürlich von der konkreten Umsetzung auf der Website ab).
  • Lokale Verwurzelung: Im Gegensatz zu internationalen Escort-Portalen ist Lustmap ein rein schweizerisches Angebot. Server und Hosting liegen in der Schweiz, die Macher sitzen in der Schweiz, und die Zielgruppe sind explizit Nutzer innerhalb der Schweiz. Diese lokale Ausrichtung bringt sprachliche und kulturelle Vorteile – Inserate können in Deutsch, Französisch oder Italienisch verfasst sein, passend zur Region. Zudem kennen die Betreiber den hiesigen Markt und die rechtlichen Rahmenbedingungen genau. All das schafft Vertrauen bei Kunden und Inserenten. (Viele ausländische Plattformen wirken dagegen anonym und unpersönlich.)
  • Erfahrung und Reputation: Wie erwähnt existiert Lustmap seit über einer Dekade. Dieser Erfahrungsvorsprung zeigt sich in der Reputation: Vielen in der Szene ist Lustmap ein Begriff. Wo neue Portale erst mühsam Bekanntheit erlangen müssen, kann Lustmap auf einen Stamm an Nutzern bauen. Auch auf Google & Co. hat sich die Seite über die Jahre ein gewisses Standing erarbeitet, was zur Auffindbarkeit beiträgt. Die lange Online-Zeit spricht zudem dafür, dass Lustmap kein kurzlebiges „Scam“-Projekt ist, sondern ein nachhaltiges Geschäftsmodell verfolgt – ein Punkt, der im Rotlichtbereich durchaus wichtig ist, da es auch weniger seriöse Angebote im Netz gibt.
  • Einfache Nutzung und Aufbau: Von Community-Mitgliedern wird Lustmap gelegentlich für sein eher zweckmässiges Design erwähnt. Die Seite verzichtet auf übermässig moderne Spielereien – was für manche altbacken wirkt, erweist sich für andere als übersichtlich und unkompliziert. Inserate sind meistens mit Fotos, Beschreibungstext, Kontaktmöglichkeit und teils zusätzlichen Angaben (Preise, Services, Arbeitszeiten etc.) versehen. Nutzer schätzen, dass sie ohne Anmeldung stöbern können. Die Schlichtheit macht die Navigation schnell: Kategorien auswählen, Region filtern, Inserat anklicken – fertig. In einer Welt voller blinkender Anzeigen und komplexer Dating-Apps wirkt Lustmap fast angenehm gradlinig.
  • Verknüpfung mit Foren/Community: Interessant ist, dass Lustmap scheinbar mit anderen Websites kooperiert. Auf einer Infoseite wurden z.B. sexforum.ch oder happysex.ch als „Freunde“ von Lustmap aufgeführt. Dies lässt vermuten, dass Lustmap Teil eines kleinen Netzwerks ist, das auch Foren oder Blogs umfasst, wo sich Nutzer austauschen können. Möglichweise können Inserenten so von mehreren Kanälen profitieren (etwa Werbung auf Lustmap und gleichzeitig Diskussion im Forum). Das Ökosystem rund um Lustmap trägt also zur Alleinstellung bei – es ist nicht nur eine Inserateseite, sondern eingebettet in eine Community von Interessierten. (Hinweis: Die genauen Verbindungen sind nicht offiziell erklärt, aber die Nennung solcher Partnerseiten deutet auf Zusammenarbeit hin.)

Zusammengefasst: Lustmap’s Einzigartigkeit liegt in der Kombination aus breitem Angebot, lokalem Fokus und langjähriger Verlässlichkeit. Das Portal bietet einen umfassenden Überblick über das Schweizer Rotlicht-Angebot, wobei es durch seine regionale Filterung und die erfahrene Präsenz aus der Masse hervorsticht.

Preise für Inserate auf Lustmap

Eine der häufigsten Fragen von Interessenten (insbesondere Anbietern, die ihre Dienste bewerben wollen) ist: Was kostet es, auf Lustmap ein Inserat zu schalten? – Dieser Punkt ist natürlich wichtig, denn Lustmap finanziert sich über die Gebühren für Anzeigen und Werbung.

Girls (Einzelanbieterinnen)

  • Standard-Sedcard:
    • 7 Tage: CHF 20.–
    • 14 Tage: CHF 30.–
    • 1 Monat: CHF 50.–
    • ½ Jahr: CHF 150.–
    • 1 Jahr: CHF 250.–
  • Premium-Sedcard (inkl. Top-Platzierungen und Startseitenrotation):
    • 7 Tage: CHF 50.–
    • 14 Tage: CHF 90.–
    • 1 Monat: CHF 150.–
    • ½ Jahr: CHF 600.–
    • 1 Jahr: CHF 950.–

Lokale (Clubs, Studios, Bars)

  • Standard-Sedcard: kostenlos (Basis-Eintrag unter „Lokale“)
  • Premium-Sedcard: identische Preise wie bei Girls (CHF 50.– für 7 Tage bis CHF 950.– pro Jahr), zusätzlich mit Logobanner-Rotation auf Startseiten und in Umkreissuche.

Escort-Agenturen

  • Standard-Sedcard: kostenlos (Basis-Eintrag unter „Escort“)
  • Premium-Sedcard: ebenfalls CHF 50.– (7 Tage) bis CHF 950.– (1 Jahr), mit Zusatzfeatures wie Bannerplatzierungen.

Kleinanzeigen

Neben Sedcards bietet Lustmap klassische Kleinanzeigen, z. B. in Rubriken wie „Sie sucht Ihn“, „Escort Service“ oder „Massagen“.

  • Laufzeiten: 7 Tage = CHF 20.–, 10 Tage = CHF 25.–, 14 Tage = CHF 30.–, 31 Tage = CHF 50.–.
  • Standard-Rubriken (z. B. „Er sucht Sie“, „BDSM/Fetisch“, „Gay“): CHF 5.– pro Rubrik (2 Rubriken sind im Preis enthalten).
  • Spezial-Rubriken (z. B. Immobilien, Jobangebote, Webcams, Telefonsex): CHF 20.– bis CHF 50.–.
  • Option: Inserat auf Platz 1 setzen kostet CHF 5.– pro Platzierung.

Bannerwerbung

Für Clubs, Agenturen oder größere Anbieter gibt es Bannerplätze:

  • Auf allen Seiten: CHF 850.– pro Monat.
  • Startseite oder Kleinanzeigen-Übersicht: CHF 320.– pro Monat.
  • Regionale Pakete (z. B. Zürich, Aargau, Ostschweiz, Tessin usw.): CHF 320.– pro Monat.
  • Escort-Bereich: CHF 190.– pro Monat.

Für Interessenten (Endnutzer), die die Inserate lesen, fallen selbstverständlich keine Kosten an. Das Stöbern auf Lustmap ist frei. Einnahmen generiert die Seite ausschliesslich durch die Gebühren der Inserierenden.


Zusammengefasst: Die Bandbreite ist gross: Einzelanbieterinnen können schon ab CHF 20.– für eine Woche sichtbar werden, während Premium-Präsenzen oder Bannerwerbung im dreistelligen bis knapp vierstelligen Bereich pro Monat liegen. Damit deckt Lustmap sowohl günstige Einstiegsoptionen für Independent-Workerinnen als auch umfangreiche Werbemöglichkeiten für grosse Clubs oder Agenturen ab.

Was sagt die Community über Lustmap?

Abschliessend lohnt ein Blick darauf, welchen Ruf Lustmap in der Öffentlichkeit und innerhalb der Szene geniesst. Dazu zählen Meinungen von Nutzern (Freiern) in Internetforen ebenso wie Feedback von Sexarbeiterinnen bzw. Club-Betreibern, die dort inserieren, und sogar Bewertungen durch externe Stellen.


Allgemeiner Ruf: Grundsätzlich wird Lustmap als legitimes und etabliertes Portal wahrgenommen. In einschlägigen Schweizer Foren (wie dem Sexforum) tauschen sich Nutzer über Erfahrungen mit Inseraten aus, und Lustmap wird dabei häufig als eine Quelle unter anderen genannt – ähnlich wie man sagen würde „Ich habe eine Dame auf Lustmap gefunden, hat jemand Erfahrung mit ihr?“. Dass Lustmap überhaupt häufig referenziert wird, zeigt schon seine Verbreitung. Viele SexworkerInnen nutzen parallel mehrere Plattformen, Lustmap gehört dabei oft zum Standard-Repertoire, neben z.B. My-Ladies und anderen. Die Community weiss: Will man ein breites Publikum erreichen, darf man auf Lustmap nicht fehlen.
Vergleich mit Konkurrenz: In Diskussionen hört man manchmal, Lustmap sei etwas kleiner als die grössten Portale, aber dafür übersichtlich und gezielt auf die Schweiz zugeschnitten. So hat and6.com (bzw. 6navi) deutlich mehr Traffic, was bedeutet, dass dort tendenziell mehr Inserate und Besucher sind – allerdings ist and6 internationaler ausgerichtet, während Lustmap rein schweizerisch ist. My-ladies.ch ist ebenfalls stark in der Deutschschweiz vertreten und verzeichnet ca. doppelt so viele Besuche im Monat wie Lustmap. Dennoch hat Lustmap seine Nische: Gerade im segmentübergreifenden Angebot (Clubs und Escorts zusammen) und im französisch-italienisch sprachigen Raum der Schweiz setzen einige lieber auf Lustmap, während andere Portale eher deutschsprachig dominiert sind. Die Community scheint sich einig, dass es sich lohnt, mehrere Portale zu vergleichen – Lustmap hat aber durch seine lange Existenz einen Vertrauensbonus.
Benutzererfahrung: Von Nutzerseite (Freiern) wird Lustmap als praktisch beschrieben, allerdings merkt man der Seite ihr Alter an. Die Gestaltung sei „funktional statt stylish“. Einige hätten gerne modernere Filter oder ein schickeres Design, aber die meisten kommen gut zurecht. Letztlich zählt der Inhalt: und der – so der Tenor – stimmt bei Lustmap. Man findet reale Inserate aus der Schweiz, und die Kontaktaufnahme läuft direkt und unkompliziert über die angegebenen Telefonnummern oder E-Mails der Anbieter. Fake-Profile oder Bots, wie man sie von fragwürdigen Dating-Seiten kennt, sind bei einem reinen Anzeigenmarkt weniger ein Problem. Allerdings obliegt es natürlich dem Nutzer, die Seriosität eines einzelnen Angebots abzuschätzen; Lustmap prüft nicht aktiv die Identität jeder Anbietenden.
Feedback der Inserenten: Was sagen diejenigen, die auf Lustmap Werbung schalten? Hier hört man gemischte Meinungen. Viele Sexarbeiterinnen schätzen die Reichweite von Lustmap – es bringt Anrufe und Kundschaft, wenn auch je nach Region mal mehr, mal weniger. Einige kritisieren eventuell die Kosten, gerade kleinere Independent-Escorts müssen abwägen, ob sich die Ausgabe lohnt. Doch verglichen mit traditionellen Werbemethoden (z.B. Magazin-Inseraten) sind Online-Anzeigen oft effizienter und flexibler (man kann Text/Bilder jederzeit ändern, kurzfristig deaktivieren etc.). In Foren für Sexdienstleisterinnen wird deshalb Lustmap oft als Must-have neben anderen Plattformen empfohlen, um online präsent zu sein.

Interessant ist, dass die Öffentlichkeit ab und an ein Auge auf solche Portale wirft. Im SonntagsBlick wurde 2019 berichtet, dass sogar Bundesstellen ein ähnliches Portal in der Westschweiz mitfinanziert haben, um Aufklärung und Gewaltprävention im Sexgewerbe zu fördern. Dabei wurde aber kritisiert, dass dieses Portal sich kaum von kommerziellen Angeboten unterscheide – ein Hinweis darauf, dass Lustmap & Co. als etablierter Standard gelten, an dem neue Projekte gemessen werden. Auch wurde in Medien diskutiert, dass auf manchen Plattformen Frauen durch explizite Texte oder Bewertungen herabgewürdigt würden. Für Lustmap spezifisch sind keine derartigen Skandale bekannt; solche Kritik zielte eher auf gewisse Foren oder Bewertungsportale ab. Lustmap als reines Inserate-Verzeichnis hält sich mit eigenen Inhalten neutral zurück – es bietet den Raum, was Inserenten daraus machen liegt an ihnen (im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben).


Fazit der Community-Stimmen: Lustmap geniesst im Grossen und Ganzen einen soliden Ruf als zuverlässiges, wenn auch konservativ gestaltetes Erotik-Portal. Sowohl Anbieter als auch Suchende in der Schweiz kennen und nutzen die Seite. Negative Stimmen beziehen sich meist auf allgemeine Aspekte (Kosten, Design) oder richten sich gegen die Branche an sich, weniger gegen Lustmap im Speziellen. Positive Stimmen heben hervor, dass Lustmap hält was es verspricht: Ein grosses Verzeichnis aller möglichen erotischen Angebote, diskret abrufbar und fest in der Schweizer Szene verankert.

Schlusswort

Lustmap.ch ist damit so etwas wie ein digitaler Wegweiser durch das Schweizer Rotlicht. Von den Anfängen in den späten 2000ern bis heute hat sich die Plattform einen Namen gemacht. Für neugierige Leser, die mehr darüber erfahren wollten, hoffen wir, hier einen umfassenden Einblick gegeben zu haben. Ob man die Dienste nun in Anspruch nehmen will oder einfach das Phänomen aus gesellschaftlichem Interesse betrachtet – Lustmap zeigt eindrücklich, wie die Digitalisierung auch in diesem speziellen Markt Fuss gefasst hat.


Abschliessend bleibt festzuhalten: Lustmap ist einzigartig in seiner Mischung aus Tradition und Moderne – ein alteingesessenes Online-Portal, das immer noch viele Menschen täglich zusammenbringt. Die Community weiss das Angebot zu schätzen, und trotz Konkurrenz behauptet sich Lustmap als feste Grösse. Wie es in Zukunft weitergeht, wird spannend zu beobachten sein. Eines ist sicher: Die Karte der Lust wird online neu gezeichnet, und Lustmap hat dabei kräftig mitgewirkt.