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Fussbilder verkaufen – so gelingt der Start als Anbieter:in
TL;DR
- Warum? Fussbilder sind gefragt, der Fetisch ist enttabuisiert – mit gepflegten Bildern lässt sich ein nettes Nebeneinkommen verdienen (von Taschengeld bis >1.000 CHF/Monat).
- Wo verkaufen? Am einfachsten auf spezialisierten Plattformen (→ Zielgruppe ist schon da, anonym & sicher). Social Media funktioniert auch, braucht aber mehr Eigeninitiative und birgt Scam-Risiken.
- Sicherheit: Anonym bleiben! Keine echten Daten zeigen, Alias nutzen, separaten Mail-/Zahlungs-Account anlegen, niemals Gesicht/Tattoos im Bild.
- Content-Tipps: Gepflegte Füsse, gute Beleuchtung, abwechslungsreiche Posen, Accessoires (Socken, Schmuck, Schuhe) und Kreativität sind entscheidend. Regelmässig posten!
- Zielgruppe: Hauptsächlich Männer mit klaren Vorlieben (Sohlen, Zehen, Socken etc.). Kommunikation + kleine Extras → Stammkunden & bessere Einnahmen.
- Schweiz: Kaum Unterschiede zum restlichen DACH-Markt. Einnahmen sind legal, müssen ab gewisser Höhe versteuert werden. Anonymität ist hier besonders wichtig.
- Fazit: Fussbilder verkaufen ist eine seriöse Einkommensoption – vorausgesetzt, Du setzt auf Qualität, Sicherheit und die richtige Plattform.
Immer mehr Menschen entdecken das Verkaufen von Fussbildern als lukrativen Nebenverdienst. Vor allem online und sogar im deutschsprachigen Raum (inklusive Schweiz) boomt das Geschäft mit dem Fussfetisch. Fussfetischismus ist weit verbreitet – viele Fussliebhaber bezahlen gerne für ästhetische Fotos von gepflegten Füssen. Für Anbieter:innen bietet das eine Chance auf zusätzliches Einkommen, zumal man Fussfotos auch anonym verkaufen kann. Doch bevor Du sofort loslegst, erfährst Du hier, wie Du Fussbilder erfolgreich und sicher verkaufen kannst: von Verdienstmöglichkeiten und Plattformen über Sicherheitsmassnahmen bis hin zu Content-Tipps und Zielgruppen.
Warum gerade Fussbilder? – Trend und Verdienstmöglichkeiten
Fussbilder zu verkaufen liegt im Trend und gilt mittlerweile als Geheimtipp für passives Einkommen. Der Hype wird auch durch soziale Medien befeuert – auf TikTok etwa teilen Nutzer Geschichten vom schnellen Geld mit Fussfotos. Einzelne Verkäuferinnen sollen sogar fünfstellige Monatsbeträge erzielen. Solche Extrembeispiele sind aber nicht die Regel. Realistisch betrachtet lässt sich ein nettes Nebeneinkommen verdienen: Viele betrachten das “Fuss-Business” als Taschengeld nebenbei. Laut der Plattform Feeterie verkaufen aktive Nutzerinnen dort durchschnittlich 8 Artikel im Monat zu je ~34 CHF, also rund 256 CHF monatlich. In guten Monaten sind bei engagierten Anbieterinnen auch ~600–1300 CHF möglich. Wichtig ist zu verstehen, dass Kontinuität und Einsatz nötig sind – von nichts kommt nichts. Der Vorteil bei Fussbildern: Es ist ein vergleichsweise leicht umzusetzender Fetisch. Füsse sind „ein leicht zu bedienender Fetisch“ mit niedriger Hemmschwelle – man muss keine expliziten Inhalte produzieren, und viele Käufer geben gerne Geld dafür aus, ohne dass es ihnen unangenehm ist.
Wo und wie kann man Fussbilder verkaufen?
Grundsätzlich hast Du zwei Wege: Spezialisierte Plattformen oder eigene Kanäle (Social Media). Jede Variante hat Vor- und Nachteile:
- Spezielle Marktplätze für Füsse: Am einfachsten ist es, eine Plattform für Fussfetisch-Content zu nutzen – wie z. B. unsere Plattform. Solche Marktplätze sind darauf ausgelegt, Fussbilder, Fussvideos, getragene Socken und Ähnliches diskret zu handeln. Du erstellst ein Verkäuferprofil und kannst sofort Angebote einstellen. Der grosse Vorteil: Die Zielgruppe ist schon vorhanden – tausende potenzielle Käufer stöbern gezielt nach Fussbildern. Ausserdem wird auf diesen Plattformen Anonymität grossgeschrieben. Unsere Plattform etwa ermöglicht es Dir, komplett anonym aufzutreten und sicher bezahlt zu werden. Auch entfallen komplizierte Verhandlungen, da Preise und Rahmenbedingungen klar definiert werden können. Laut einem Zeitungsbericht laden bei Feeterie rund 5000 Nutzerinnen mindestens wöchentlich Inhalte hoch, um die grosse Nachfrage zu bedienen – das zeigt, wie beliebt solche Plattformen sind.
- Social Media & Direktverkauf: Einige verkaufen ihre Fotos eigenständig über Instagram, Twitter, TikTok oder einschlägige Foren. Dort kannst Du selbst nach Interessenten suchen. Der Vorteil ist, dass Du keine Plattform-Gebühren zahlst (viele spezialisierte Plattformen verlangen jedoch ohnehin keine Verkaufsprovision). Allerdings erfordert der Direktverkauf viel Eigeninitiative: Du musst Follower aufbauen, Hashtags nutzen und in Kontakt mit Interessenten treten. Wichtig ist, echte Käufer von Trittbrettfahrern zu filtern. Oft melden sich in sozialen Netzwerken auch Scammer, die nur Zeit stehlen oder Dich betrügen wollen (z.B. mit unrealistischen Angeboten). Wenn Du diesen Weg wählst, nutze am besten ein separates Account speziell für das Fuss-Content-Business und poste dort einige ansprechende Bilder mit passenden Hashtags – die Erfahrung zeigt, dass sich dann Interessenten fast von allein melden. Plattformen wie OnlyFans sind eine weitere Option: Dort kannst Du zahlende Abonnenten gewinnen, allerdings ist die Konkurrenz gross und Füsse sind dort nur eine von vielen Nischen.
Sicherheit und Anonymität: Schütze Dich selbst
Zusätzlich zu diesen Punkten gilt: immer vorsichtig bei Vorauszahlungen und zu guten Angeboten. Lass Dich nie auf Zahlungen ausserhalb sicherer Plattformen ein, wenn möglich. Wenn Du privat verkaufst, lasse Dich immer vorab bezahlen – seriöse Käufer akzeptieren das, gerade wenn Du neu bist. Üblich sind zunächst kleinere Beträge; mit der Zeit, wenn Vertrauen da ist, können Aufträge grösser werden. Sei bei zu hohen Zahlungsversprechen skeptisch: „Gewöhnlich sind 5–10 CHF pro Bild üblich“ berichtet eine erfahrene Verkäuferin. Wenn Dir also jemand spontan 1000 CHF für ein paar Fotos bietet, ist Vorsicht geboten – oft stecken Betrüger dahinter, die Dich in eine Falle locken wollen. Im Zweifelsfall: lieber einen Deal ausschlagen, wenn Dir etwas komisch vorkommt. Deine Sicherheit geht vor Profit.
Content-Tipps: So machst Du attraktive Fussbilder
Zielgruppe und Kundenbindung – verstehe Deine Käufer
- Die einen stehen besonders auf Fusssohlen (sie lieben klare Aufnahmen der gewölbten Sohle und Falten).
- Andere begeistern sich für Zehen und Zehennägel (etwa mit hübschem Nagellack, Ringen oder gespreizt).
- Wieder andere mögen Schuhe und Socken – z.B. Bilder in High Heels, Sneakers oder das Spiel mit ausgezogenen Socken. Manche zahlen auch für getragene Socken, weil der Geruch für sie reizvoll ist.
- Es gibt auch Kunden für ungewöhnliche Wünsche: etwa Crush-Videos (auf Objekte treten) oder Domina-ähnliche Szenen, wo sie sich „unter Deinen Füssen“ fühlen wollen. Diese Nischen sind aber Geschmackssache – du entscheidest, ob Du solche Anfragen bedienen möchtest.
Fussbilder verkaufen in der Schweiz 📍
Fazit: Starte jetzt durch – aber mit Köpfchen
Fussbilder zu verkaufen kann eine spannende und profitable Nebenbeschäftigung sein, wenn man es richtig angeht. Du hast gelernt, dass hinter dem aktuellen Hype durchaus substanzielle Verdienstmöglichkeiten stehen – auch wenn man nicht über Nacht reich wird. Wichtig sind Engagement, Qualität und Sicherheit. Setze auf gepflegte, abwechslungsreiche Inhalte für eine dankbare Zielgruppe von Fussliebhabern. Wähle den passenden Vertriebskanal: Unsere Plattform hilft Dir beispielsweise, anonym, sicher und ohne grossen Aufwand Deine Kundschaft zu erreichen. Halte Dich an die Sicherheitsregeln, um Deine Privatsphäre zu schützen, und baue langfristige Beziehungen zu zufriedenen Stammkunden auf. Dann steht Deinem Erfolg im Fuss-Business nichts mehr im Wege!
Jetzt bist Du dran: Erstelle Dir gleich ein Verkäuferprofil (z.B. auf unserer Plattform) und probiere es aus. Die Welt der Fussfetischisten wartet bereits auf neue Bilder – vielleicht ja bald auf Deine! 😉